Projekte

Projekte der 12. LAG-Sitzung am 27. März 2019

Bewegung wird in Wolfshagen im Harz groß geschrieben. Hier soll im alten Gowische Park der Energiepark entstehen. Der Park soll ein „Gesellschaftspark für alle Generationen“ werden, in dem sowohl der Einzelne als auch eine Gruppe “Lebensenergie tanken“ kann. Und auch das E-Auto kann hier mit Energie versorgt werden. Das Dach der Touristikinformation soll genutzt werden über Photovoltaik und Batterien Strom für die LED-Parkbeleuchtung zu gewinnen.

Um die Seilbahnen im Harz attraktiver zu gestalten bzw. zu erhalten soll ein umfassendes Konzept entwickelt werden. Es sollen neue Nutzergruppen gewonnen und Möglichkeiten für ganzjährige Nutzungen entwickelt werden. Wichtiger Baustein in dem Konzept  ist die Vernetzung der vielen unterschiedlichen Betreiber. Das Gesamtmotto lautet: „Attraktiver gestalten, attraktiv erhalten“.

In Astfeld sind der Bau einer Boulebahn und eines Schachfeldes in der Ortsmitte geplant. Das Motto des Bürgerverein Astfeld Herzog Juliushütte e.V. lautet hier „Astfeld bewegt sich“. Schach und Boule bewegen nicht nur Körper und Geist, sondern fördern auch die Gemeinschaft.

Projekt mit LAG-Beschluss Februar 2019

Als Ergänzung zum UNESCO Welterbe im Harz initiierten Projekt „TRAFO – Modelle für Kultur im Wandel“ soll eine Veranstaltungswoche für die vier teilnehmenden Einrichtungen Grube Samson in St. Andreasberg, 19-Lachter-Stollen in Wildemann, Oberharzer Bergwerkmuseum in Clausthal-Zellerfeld undBergwerkmuseum Schachtanlage Knesebeck in Bad Grund durchgeführt werden. Die Verantwortlichen der jeweiligen Einrichtungen haben für jedes Museum unterschiedlichste Aktionen mit verschiedenen lokalen und regionalen Akteuren geplant. Mit den Veranstaltungen wird die Vernetzung der Museen untereinander und gleichzeitig in ihrem jeweiligen Umfeld mit neuen Kooperationspartnern gefördert.

Projekte der 11. LAG-Sitzung am 01. November 2018

Mit der Evaluierung und Fortschreibung des Tourismuskonzeptes aus dem Jahr 2010 sollen die zu dieser Zeit festgelegten Masterprojekte und Maßnahmen auf den Prüfstand gestellt werden, entsprechend der sich geänderten Rahmenbedingungen in der Branche. Anspruch des Konzeptes ist ein ausführlicher Bericht mit Umsetzungsplan, Prioritäten, Verantwortlichkeiten, Empfehlungen zu Strukturen und Ressourcen sowie das Aufzeigen von Finanzierungs- und Förderwegen.

Der Kurpark in der Bergstadt Lautenthal soll – einschließlich der sich darauf befindlichen Wege, der Wandelhalle und der Freibühne – erneuert und in seiner Attraktivität gesteigert werden. Die Neugestaltung des Parks findet in Abstimmung zwischen dem Verein „Bürgerbad Bergstadt Lautenthal e.V.“ und der Stadt Langelsheim statt. Es soll ein Angebot für alle Genearation geschaffen werden und der Tourismus gefördert werden.

Die Schützengesellschaft Zellerfeld möchte ihr inklusives Angebot und Engagement erweitern und sowohl Gehbehinderten, Rollstuhlfahrern und hörgeschädigte Menschen als auch Sehbehinderten und Blinden die Teilhabe am Schießsport und der Gemeinschaft ermöglichen. Mit einem Schießkino soll außerdem ein neues Angebot insbesondere auch für Jugendliche geschaffen werden.

Projekte der 10. LAG-Sitzung am 20. Juni 2018

In dem transnationalen Kooperationsprojekt mit acht LEADER/ILE-Regionen sollen E-Bike-Genussrouten geschaffen werden und durch die „Radler-Nadel“ mit einem sportlichen Wettbewerb verbunden werden. Dadurch soll für Gäste und Einheimische ein Anreiz für die umfangreiche Erkundung der Region mit dem E-Bike geschaffen werden.

Bau einer Schutzhütte an der Kreuzung von vier Fahrradwegen (z.B. R1) in Astfeld am Hillenberg in landwirtschaftlich reizvoller Lage. Die Schutzhütte soll als Schutz- und Pausenmöglichkeit für Wanderer und Radfahrer dienen.

Das Wilhelm-Busch-Haus soll als Ort für Kunst und Kultur langfristig erhalten und weiter entwickelt werden. Dazu soll das Dach und die Fassade saniert und ein Workshop- und Seminarangebot insbesondere auch für Kinder und Jugendliche entwickelt sowie ein Stipendium für ein „Dorfzeichner“ finanziert werden. Diese Angebote können jedoch langfristig nur in einem intakten Gebäude gewährleistet werden. Daher gilt das Motto: „In einem gesunden Haus wohnt ein kreativer Geist.“

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